Nowadays Youth

Filmtitel:
Nowadays Youth
Drehort: Greven, Deutschland
Filmlänge: ca. 37 Minuten
Veröffentlichung: 01.07.2012
Genre:
Drama
Info: Als Fabian von dem Mord seines ehemals besten Freundes Lennart erfährt, entschließt er auf eigene Faust Rache an den kaltblütigen Tätern zu nehmen. Während seiner ‚Ermittlungen‘ mit seinem derzeitigen besten Freund Ralf, taucht er ein in eine Szene voller Jugendlichen, die mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen haben und bei denen Gewalt an der Tagesordnung steht. Schnell wird klar, der oder die Täter müssen aus dieser Gruppierung kommen…
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Wissenswertes: (Achtung: enthält Spoiler! )
- Walter hat beim Schneiden des Films bewusst die Outtakes, die er in den beiden vorherigen Werken als Bonus-Footage mit in den Film brachte, weggelassen, da er die Dramatik des Films nicht durch die lustigen Elemente der Outtakes verschmälern wollte.
– Die geschätzten Produktionskosten von etwa 80 € setzen sich aus der Anschaffung eines zweiten Akkus für die HD-Kamera, einem weiteren Stativs und den Kosten für die Fastfood Versorgung am Set zusammen.
– Die Dreharbeiten verlängerten sich unglücklicher Weise aufgrund von zwischenzeitlichen internen Differenzen um insgesamt ganze 2 Monate. Walter sah zu dieser Zeit sogar die letztendlich Fertigstellung des Films in Gefahr.
– An den beiden letzten Drehtagen, an denen unbedingt die fehlenden Außenszenen, z.B. die im Wald gedreht werden mussten, regnete es zum Teil in Strömen. Das Team war gezwungen, speziell Sebastian Walter als Kameramann, die Szenen zum Schutz der Kamera unter einem Regenschirm zu drehen. Dies führte dazu, dass die Kamera deutlich schwerer zu führen war und die Bilder entsprechend unattraktiver aussahen, was Walter sehr verärgerte.
– Da die Crew z.B. durch Körperstaturen etc. nicht vor der Demaskierung erkennen lassen wollte, wer der Täter ist, setzte man für alle Szenen ein Double ein. Leider gibt es durchaus Unterschiede zu erkennen und gerade Leute aus dem Freundeskreis können erkennen, dass das Double und der eigentliche Täter nicht übereinstimmen. Erst in der letzten Szene des Täters, in der er demaskiert wird, wurde der eigentliche Täter „eingesetzt“.